Rückwirkend zum 01. Januar 2018 gab die EU-Kommission am 7. Mai grünes Licht für die teilweise Befreiung von der EEG-Umlage für eigenerzeugte Strommengen aus KWK-Neuanlagen. Als KWK-Neuanlage gelten jene Anlagen, die ab dem 01.08.2014 errichtet wurden.

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Die Universität zu Köln plant im Rahmen einer Neuausrichtung ihrer Energieversorgung zukünftig auch stärker auf erneuerbare Energiequellen zu setzen. In diesem Kontext wurde DFIC u.a. mit der Planung für eine zukunftsfähige Kälte- und Wärmeversorgung auf Basis von Geothermie für einen Institutsneubau auf dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Campus der Universität beauftragt. DFIC plant hierzu den Einsatz sogenannter Hochleistungsenergiepfähle (HEP) zur Erschließung des ganzjährig stabilen Temperaturniveaus im Erdreich von ca. 10°C in 15 - 30 m Tiefe (Bereich der oberflächennahen Geothermie).

Die jeweils mit bis zu 30.000 Litern Wasser befüllten und 28 m tiefen HEP lassen sich außerhalb des Gebäudes im Erdreich versenken und stellen als Wärmequelle bzw. -senke im Pendelbetrieb regenerative Wärme- bzw. Kälteleistung bereit. Das HEP-System erschließt eine 100% erneuerbare und - inbesondere bei der Versorgung von Niedertemperatur(NT)-Heiz- und Kühlbedarfen - äußerst effiziente und Form der Energieversorgung.

DFIC entwickelt für die Stadtwerke Coesfeld nachhaltige Wärmeversorgungslösungen in einem Industriepark. Im ehemailgen Bundeswehrstandort Industriepark Nord.Westfalen (IPNW) hat DFIC nicht nur Potenziale im Zusammenhang mit der am Standort ansässigen Biogasanlage, sondern auch durch die mögliche Einbeziehung und energetische Nutzung des kommunalen Grünschnittaufkommens identifiziert.

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Im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz des Ministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) übernimmt DFIC nach gewonnener Ausschreibung zum wiederholten Male die Beratung zu Export- und Projektfinanzierung in verschiedenen Ländern. Die angebotenen Beratungsleistungen umfassen eine Vielzahl von Technologien und Finanzierungsmethoden je nach den unternehmensspezifischen Anforderungen. Auch die Nutzung der vielfältigen Fördermöglichkeiten in der Phase der Markt- und Projektentwicklung spielen eine Rolle.


DFIC begleitet die Exportinitiative bereits seit 2012 und verfügt über umfangreiche Erfahrungen aus der Durchführung und Finanzierungsberatung für Unternehmen. DFIC hat zudem verschiedene Finanzierungsstudien zu Auslandsmärkte erstellt, welche die lokalen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für die jeweiligen Zielmärkte beurteilt und deutschen Unternehmen dabei hilft, die richtigen Finanzierungs- und Förderquellen für ihre Projekt zu finden. Die Studien können hier runtergeladen werden.

DFIC berät zwei Seniorenheime im Bergischen Land bei der Optimierung und Neustrukturierung ihrer Energieversorgung. Ziel der Neustrukturierung ist eine kostengünstige, klimafreundliche und zukunftsfähige Energieversorgung mit hoher Planungs- und Kostensicherheit.

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