Mit dem neuen Förderprogramm „Beratungsgutscheine Afrika“ bezuschusst das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Beratungsleistungen externer Spezialisten für KMUs, die auf dem afrikanischen Markt aktiv werden wollen.

Ziel ist es, den Unternehmen den Markteintritt zu erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Dazu trägt das Förderprogramm 75% der Kosten für externe Beratungsleistungen. Je Themenkomplex können maximal 15 Beratertage gefördert werden. 

DFIC wurde als erstes spezialisiertes Beratungsunternehmen für das neue Programm gelistet und wir freuen uns, unsere Kunden bei diesen Themen zu unterstützen:

  • Ausgestaltung und Entwicklung der Energiebranche in den einzelnen afrikanischen Ländern
  • Marktumfeld und Marktfähigkeit
  • Finanzierung des Vorhabens

Einen Überblick über das neue Programm finden Sie hier zum Download.

Weitere Informationen zu den Beratungsgutscheinen sind beim Wirtschaftsnetzwerk Afrika und beim BAFA zu finden.

Unterstützung bei Ihren Projekten in Afrika erhalten Sie bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

DFIC supports the South African investment company RussellStone Group on its way to a reliable and green power supply.

On the one hand, the public power supply in South Africa is characterized by a high instability, on the other hand, further rapid price increases are expected in the coming years. For this reason, the Grainvest sunflower oil plant in Free State has taken up the challenge of overcoming this hurdle with the help of innovative energy supply concepts.  

Together with its South African partners, DFIC is conducting a feasibility study to ensure reliable and sustainable energy production.  

Over 13,000 tons of sunflower husks are produced annually as a by-product of oil production at the Grainvest sunflower oil plant. These are to be utilized as part of a cogeneration concept: on the one hand, the process heat demand of the sunflower oil plant is to be covered, and on the other hand, an additional electrical output of at least 630 kW is also to be produced.

DFIC's feasibility study is certainly a solid basis for the sustainable retrofitting of similar plants in the agricultural industry in South Africa.

DFIC erarbeitet im Auftrag der Stadtentwicklungsgesellschaft Recklinghausen (Link) nachhaltige Lösungen für eine zukunftsfähige Energieversorgung von bis zu 1.000 Wohneinheiten im neuen Quartier Hillersee im neuen Stadtteil in Recklinghausen-Hillerheide. Das derzeit in Entwicklung befindliche Leitprojekt auf dem Areal der ehemaligen Trabrennbahn ist eine der letzten wirklich großen Flächenentwicklungen im Stadtgebiet und von hoher Bedeutung für Wohn- und Wirtschaftsstandort Recklinghausen.  

Untersucht werden hierbei zahlreiche erneuerbare Energiequellen (inkl. Geothermie, Solarthermie, Biomasse, Photovoltaik), Umwelt- und Abwärmequellen sowie hocheffiziente Versorgungstechnologien (inkl. Wärmepumpen, Kraft-Wärme-Kopplung), die in Kombination mit Speicherlösungen und leitungsgebundenen Energieträgern in NT-Verteilsystemen dezentral oder (semi-)zentral Wärme-, Kälte- und Strombedarfe versorgen können. Synergien durch eine doppelte Flächennutzung können bspw. für Landschaftsbauwerke wie Erdwälle (Lärmschutz sowie erneuerbare Energien mittels PV oder Solarthermie) oder den großen Hillersee (Erholung / Landschaftsbild sowie mittels Kollektoren oder Brunnensystemen unter der Oberfläche zur Nutzung von Umweltwärme bspw. für Wärmepumpen) erzielt werden.

Ein besonderer Fokus liegt auf der starken Integration der Energieversorgung mit den z.T. parallel laufenden Fachplanungen (bspw. Infrastruktur, Nahmobilität, Klimaanpassung), um eine zügige Planung und zielgerichtete Umsetzung sowie nicht zuletzt Kosteneinsparpotenziale bei der Quartiersentwicklung heben zu können.

Die Bundesregierung erarbeitet aktuell ein Konzept zur zusätzlichen bzw. ergänzenden CO2-Bepreisung, um die national festgelegten CO2-Einsparziele zu erreichen. Es ist damit zu rechnen, dass sich sämtliche Energieträger kurzfristig verteuern werden. Insbesondere die Nutzung CO2-intensiver Energieträger wie Öl aber auch Gas wird somit im kommenden Jahr deutlich teurer werden. Diese zusätzlichen Kosten werden in den Folgejahren zudem weiter ansteigen und somit auch steigende Kosten in der stationären Pflege zur Folge haben.

Gleichzeitig zählen Energiekosten jedoch zu den am leichtesten zu beeinflussenden Kosten einer stationären Pflegeeinrichtung. DFIC zeigt Maßnahmen auf mittels derer sich Einrichtungen für kommende Energiepreissteigerungen und zunehmende Auswirkungen des Klimawandels zukunftssicher aufstellen können.

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On behalf of the German-South African Energy Partnership engaged by GIZ and in cooperation with the South African-German chamber of commerce (AHK), DIFC has created a financing guide. The guide contains financing options for green energy projects as well as energy efficiency projects in South Africa and describes both, German and international financing programmes. Another important focus is on subsidies for market and project development.

The financing guide differentiates according to the status of the companies with regard to their engagement in South Africa or their affiliation to German companies, in case it is a South African company.

The complete financing guide can be downloaded here.

Since a number of years South Africa has developed a more proactive energy policy in the sense of Energiewende (energy transition) including energy efficiency. Since 2011 Germany and South Africa are accordingly cooperating in the field of energy. The South African-German Energy Programme (SAGEN) is funded by the German Government and implemented by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in cooperation with the Department of Energy (DoE) and the South African National Energy Development Institute (SANEDI).

SAGEN in its next phase aims at promoting a few specific, highly promising energy efficiency technologies. In order to make an informed decision on which technologies to promote and support to contribute to electricity savings, SAGEN entrusted DFIC with a study on the potential of energy efficiency technologies.

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