AKTUELLES
Förderaufruf für internationale Wasserstoffprojekte
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) unterstützt deutsche Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Konsortien beim Aufbau internationaler Wasserstoffprojekte. Ziel ist es, innovative Wasserstofftechnologien zu skalieren, internationale Wertschöpfungsketten aufzubauen und nachhaltige Kooperationen mit Partnerländern zu stärken.
Thematische Schwerpunkte: Produktion (insb. grüner Wasserstoff), Speicherung, Transport, Nutzung, Zertifizierung und Nachhaltigkeit
Förderbare Projekte
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Modul 1
Förderung von Pilot- und Großanlagen zur Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff und seinen Derivaten (z. B. Ammoniak, Methanol, e-Kerosin).-
Fokus auf industrielle Maßstäbe, lokale Wertschöpfung und Markthochlauf.
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Förderfähig sind auch Machbarkeits- und Durchführbarkeitsstudien für neue Standorte.
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Zielgruppe: Unternehmen mit Sitz im EWR oder der Schweiz, mit Betriebsstätte in Deutschland.
- Weitere Informationen
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Modul 2
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Förderung von begleitender Forschung, Studien, Systemanalysen und Ausbildungsvorhaben entlang der gesamten Wasserstoffwertschöpfungskette.
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Themen: Erzeugung, Speicherung, Transport, Zertifizierung, Nachhaltigkeit, Ausbildung.
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Fokus auf Kapazitätsaufbau, wissenschaftliche Analysen und internationale Kooperation.
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Zielgruppe: Hochschulen, Forschungsinstitute, Unternehmensverbünde.
- Weitere Informationen
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Förderbedingungen und Bewertung
Förderberechtigte Akteure
- Unternehmen (KMU & Großunternehmen), Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Verbände, NGOs, Konsortien
- Voraussetzung: signifikanter Mehrwert für die deutsche Wasserstoffwirtschaft und internationale Kooperation
Förderhöhe
bis zu 60 % für Unternehmen, bis zu 100 % für Hochschulen/Forschungseinrichtungen
Max. Fördersumme
30 Mio. € pro Projekt
Bewertungskriterien
Innovationshöhe, internationaler Mehrwert, Nachhaltigkeit, Beitrag zu deutschen Wasserstoffzielen, Realisierbarkeit
Antragsverfahren
- Projektskizze (max. 15 Seiten, PDF, DE) bis 18. Dezember 2025 über easy-Online Portal
- Vollständige Anträge nach positivem Vorprüfungsbescheid
- Pflichtangaben: Konsortialstruktur, Arbeitsplan, Zeitrahmen, erwartete Wirkungen, Kostenplanung, internationale Partner
DFIC-Unterstützung
DFIC – Dr. Fromme International Consulting begleitet Antragsteller bei der Fördermittelprüfung, Partnerkoordination und Antragserstellung.
Unsere Leistungen umfassen:
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Bewertung der Förderfähigkeit
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Strukturierung von internationalen Konsortien
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Erstellung von Projektskizzen, Finanzierungs- und Nachhaltigkeitsstrategien
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Strategische Beratung zur skalierbaren Umsetzung internationaler Wasserstoffprojekte
Mit Erfahrung aus über 25 Jahren in der Projektentwicklung, Finanzierung und Energiepolitik unterstützt DFIC die erfolgreiche Umsetzung von Wasserstoffvorhaben weltweit.
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Energieversorgungskonzept für ein neues Quartier in Recklinghausen
DFIC erarbeitet im Auftrag der Stadtentwicklungsgesellschaft Recklinghausen nachhaltige Lösungen für eine zukunftsfähige Energieversorgung von bis zu 1.000 Wohneinheiten im neuen Quartier Hillersee im neuen Stadtteil in Recklinghausen-Hillerheide. Das derzeit in Entwicklung befindliche Leitprojekt auf dem Areal der ehemaligen Trabrennbahn ist eine der letzten wirklich großen Flächenentwicklungen im Stadtgebiet und von hoher Bedeutung für Wohn- und Wirtschaftsstandort Recklinghausen.
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Der Klimawandel wird Energiekosten steigen lassen - wie können Pflegeeinrichtungen gegensteuern?
Die Bundesregierung erarbeitet aktuell ein Konzept zur zusätzlichen bzw. ergänzenden CO2-Bepreisung, um die national festgelegten CO2-Einsparziele zu erreichen. Es ist damit zu rechnen, dass sich sämtliche Energieträger kurzfristig verteuern werden. Insbesondere die Nutzung CO2-intensiver Energieträger wie Öl, aber auch Gas wird somit im kommenden Jahr deutlich teurer werden. Diese zusätzlichen Kosten werden in den Folgejahren zudem weiter ansteigen und somit auch steigende Kosten in der stationären Pflege zur Folge haben.
Gleichzeitig zählen Energiekosten jedoch zu den am leichtesten zu beeinflussenden Kosten einer stationären Pflegeeinrichtung. DFIC zeigt Maßnahmen auf, mittels derer sich Einrichtungen für kommende Energiepreissteigerungen und zunehmende Auswirkungen des Klimawandels zukunftssicher aufstellen können.
Energieeffizienztechnologie für Südafrika
Seit einigen Jahren widmet sich Südafrikas Energiepolitik zunehmend proaktiv Themen der Energiewende und Energieeffizienzsteigerungen. Seit 2011 arbeiten Deutschland und Südafrika im Energiebereich entsprechend zusammen. Zu nennen ist an dieser Stelle beispielsweise das Deutsch-Südafrikanische Energieprogramm (SAGEN), welches von der Bundesregierung finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Zusammenarbeit mit dem Department of Energy (DoE) und dem South African National Energy Development Institute (SANEDI) umgesetzt wird.
DFIC plant Geothermielösung für Universität
Die Universität zu Köln plant im Rahmen einer Neuausrichtung ihrer Energieversorgung zukünftig auch stärker auf erneuerbare Energiequellen zu setzen. In diesem Kontext wurde DFIC u.a. mit der Planung für eine zukunftsfähige Kälte- und Wärmeversorgung auf Basis von Geothermie für einen Institutsneubau auf dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Campus der Universität beauftragt. DFIC plant hierzu den Einsatz sogenannter Hochleistungsenergiepfähle (HEP) zur Erschließung des ganzjährig stabilen Temperaturniveaus im Erdreich von ca. 10°C in 15 - 30m Tiefe (Bereich der oberflächennahen Geothermie).
Die jeweils mit bis zu 30.000 Litern Wasser befüllten und 28m tiefen HEP lassen sich außerhalb des Gebäudes im Erdreich versenken und stellen als Wärmequelle bzw. -senke im Pendelbetrieb regenerative Wärme- bzw. Kälteleistung bereit. Das HEP-System erschließt eine 100% erneuerbare und - inbesondere bei der Versorgung von Niedertemperatur (NT)-Heiz- und Kühlbedarfen - äußerst effiziente und Form der Energieversorgung.
BMWK beauftragt DFIC mit Finanzierungsberatung Energieeffizienz
Im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz des Ministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWK) übernimmt DFIC nach gewonnener Ausschreibung zum wiederholten Male die Beratung zu Export- und Projektfinanzierung in verschiedenen Ländern. Die angebotenen Beratungsleistungen umfassen eine Vielzahl von Technologien und Finanzierungsmethoden je nach den unternehmensspezifischen Anforderungen. Auch die Nutzung der vielfältigen Fördermöglichkeiten in der Phase der Markt- und Projektentwicklung spielen eine Rolle.
DFIC begleitet die Exportinitiative bereits seit 2012 und verfügt über umfangreiche Erfahrungen aus der Durchführung und Finanzierungsberatung für Unternehmen. DFIC hat zudem verschiedene Finanzierungsstudien zu Auslandsmärkte erstellt, welche die lokalen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für die jeweiligen Zielmärkte beurteilt und deutschen Unternehmen dabei hilft, die richtigen Finanzierungs- und Förderquellen für ihre Projekt zu finden. Die Studien können hier runtergeladen werden.
Finanzierungsberatung für internationale Solar-Infrastrukturprojekte
Finanzierungsberatung für internationale Solarprojekte in Afrika
Kunde

Hintergrund
Viele Regionen in Afrika verfügen über eine unzureichende Strom- und Beleuchtungsinfrastruktur. Gleichzeitig wächst der Bedarf an zuverlässiger, nachhaltiger und wartungsarmer Energieversorgung, insbesondere für Straßenbeleuchtung, industrielle Standorte und öffentliche Infrastruktur.
Das bayrisches Technologieunternehmen entwickelt daher solarbetriebene Straßenbeleuchtungssysteme, die sowohl netzgebunden als auch off-grid betrieben werden können. Die Systeme sind besonders für Regionen mit eingeschränkter Stromversorgung geeignet und ermöglichen eine schnelle Installation ohne aufwendige Netzanschlüsse.
Ziel des Projekts ist der Aufbau eines internationalen Geschäftsmodells für Solar-Infrastrukturprojekte – von der Produktentwicklung über Pilotprojekte bis hin zur Markteinführung in ausgewählten afrikanischen Ländern.
Weiterhin entwickelt Wendit ein größeres (50MW) Solarenergieprojekt im Bereich IPP (Independent Power Producer) im südlichen Afrika. Hierfür gilt es Investoren bzw. Käufer zu finden.

Projektansatz
DFIC unterstützte das Unternehmen bei der Entwicklung einer Finanzierungs- und Förderstrategie für die internationale Marktentwicklung. Dazu gehörten die Analyse geeigneter Förderprogramme, die Strukturierung möglicher Finanzierungsmodelle sowie die Entwicklung eines tragfähigen Geschäftsmodells für Solar-Infrastrukturprojekte.
Darüber hinaus wurde eine Marktanalyse für ausgewählte afrikanische Zielmärkte durchgeführt, um Marktpotenziale, Partnerstrukturen und mögliche Pilotprojekte zu identifizieren. Besonders relevant waren Regionen mit geringer Elektrifizierungsrate, in denen netzunabhängige Beleuchtungssysteme eine wichtige Rolle für Infrastruktur und Sicherheit spielen können.
Für das IPP Projekt wurden potentielle Käufer identifiziert aus den Bereichen: Projektentwickler, EPC und Finanzinvestoren.
Rolle von DFIC
DFIC unterstützte das Projekt insbesondere durch:
- Entwicklung einer Finanzierungs- und Förderstrategie
- Unterstützung bei Businessplan und Finanzmodell
- Analyse von Export- und Projektfinanzierungen
- Beratung zum Markteintritt in afrikanischen Zielmärkten
Ziel der Beratung war es, die Projekte von der Konzeptphase bis zu einer investitionsfähigen Projektstruktur zu entwickeln und damit die Grundlage für eine internationale Skalierung zu schaffen.
Mehr dazu im Bereich Finanzierungsberatung.
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Wir unterstützen Sie bei Finanzierung, Fördermitteln und Marktentwicklung





